» Bühnentanz

Die Geschichte des Bühnentanzes ist bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die Geschichte des klassischen Balletts. Später entstand dann eine Bewegung gegen die starren Konventionen des klassischen Balletts. Nach dem zweiten Weltkrieg und besonders in 60ern und 70er Jahren entstand eine Vielzahl von neuen choreografischen Stilen und Tanztechniken, zum Beispiel Tanztheater, Modern & Jazz Dance und später HipHop u.a. Stile.

Stage Tango Argentino
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Zeitgenössischen Tanz
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Tanzfestval Tanztribuene
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Jazz & Hip-Hop Show
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Orientalischer Tanz
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Stage Tango Argentino

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts haben europäische Auswanderer den Tango Agentino in verschiedenen Formen von Buenos Aires und Montevideo aus in der gesamten Welt verbreitet.

Interaktiver Auszug: www.ShowTango.de   |   Kontakt: Eva Pérez 0172 - 68 40 900   |   Email:   |   Choreographie & Bühnentanz


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Zeitgenössischen Tanz

Unter dem Sammelbegriff zeitgenössischer Tanz wird gemeinhin die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Auch in anderen Sprachen hat sich dieser Begriff weitgehend durchgesetzt: Contemporary dance , danse contemporaine, danza contemporánea.
In Abgrenzung zum klassischen Ballett wurde der Begriff Modern Dance Anfang des vergangenen Jahrhunderts entwickelt.

Choreographin und Tänzerin Tatjana Orlob 030 - 437 22 323   |   Email:
Zeitgenössischen Tanz

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Orientalischer Tanz

Der Orientalischer Tanz, im Volksmund auch bekannt als Bauchtanz, ist ein meist von Frauen in speziellen Kostümen zu orientalischer Musik ausgeführter Tanz. Die typischen Bewegungen, das Kostüm und die Tatsache, dass manche Tänzerinnen den Orientalischen Tanz mit dem Ziel sexueller Animation vorführen, tragen dazu bei, dass er häufig als eine dem Striptease verwandte Form des erotischen Tanzes wahrgenommen wird. Die beiden Tanzformen sind jedoch überhaupt nicht miteinander verwandt.

Interaktiver Auszug: www.myspace.com/altaladjalila   |   Kontakt: Ulrike Mayer |   Email:


Ägyptischer Tanz

Der Frauen-Solotanz der arabischen Welt stammt aus vorislamischer Zeit und ist überall im Nahen Osten und Nordafrika zu finden. Ursprünglich hatte er eine festgelegte rituelle und zeremonielle Bedeutung. Mit der Zeit jedoch verlor er wie viele andere Tänze auch, seine religiöse Bedeutung und wurde zur weltlichen Unterhaltungsform, wobei der Ausdruck des Tanzes und die begleitende Musik verfeinert wurden. Traditionsgemäß wurde der Tanz von der Mutter zur Tochter weitergegeben und er wird heute noch von Frauen - zum eigenen Vergnügen- zu Hause getanzt. Seine höchste künstlerische Ausprägung erreichte er in Ägypten. Dort ist er bei den Ghawazee (Zigeunerstämme) zu finden oder wird bei Hochzeiten und anderen Festlichkeiten von profesionellen Tänzerinnen dargeboten.

Die älteste Form des ägyptischen Solotanzes ist "Raqs al Baladi" (Tanz des Volkes), eine Kunst erdverbundener Sinnlichkeit , mit stolzem, spielerischem Ausdruck. Für außenstehende Zuschauer war der Baladi immer eine kraftvolle und dauerhafte Quelle der Faszination. Eine wachsende Zahl von Reisenden kam während des 19. Jahrhunderts im Nahen Osten mit diesem Tanz in Berührung. Viele stellten in später bildlich oder schriftlich dar, und diese Beschreibungen zeigen, wie wenig der Tanz sich seit einer Beschreibung aus dem frühen 7. Jahrhundert verändert hat. Diese frühe Beschreibung stellt "eine bemerkenswerte Beweglichkeit beim Drehen und Schwingen der Hüften" als Hauptmerkmal des Tanzes heraus, währen die Beobachter des 19. Jahrhunderts zusätzlich die hypnotisierende Wirkung und die Gefühlsintensität unterstrichen.

In Ägypten variiert der Baladi in feinster Weise von Dorf zu Dorf. Einzelne Tänzerinnen fügen diesem Tanz, der im Gegensatz zu vielen anderen Tänzen nie in Regeln gefasst wurde, ihre eigenen Ideen hinzu. Der Baladi enthält ein melancholisches Element, das vom Verlust des ländlichen Lebens herstammt und auch durch so zeitlose Themen wie Liebe, Trauer und Sehnsucht verursacht wird. Aus dem Baladi hat sich der "Raqs als Sharqi" (Tanz des Ostens) entwickelt, ein Stil, der mehr für die formalen Bühendarstellungen im Theater und Kabarett geeignet ist. Sharqi ist eine Mischform, in die Elemente des türkischen, persischen und indischen Tanzes und auch des westlichen Baletts einfließen. Aufeinanderfolgende "taqasim" (Improvisationen) während eines einzelnen Tanzstückes bilden die Grundlage für die Interpretation durch die Tänzerin. In der Regel werden diese Improvistaionen von "Nai" (Flöte), Geige "oud" , (Laute) und "qanun" (Vorläufer von Harfe und Klavier gespielt.

Wie beim Baladi bekommt der Sharqi seine äußere Form durch die begleitende Musik, die ihrerseits durch den besonderen Stil der jeweiligen Tänzerin beeinflußt wird. Es ist ihre Aufgabe, die Gefühle auszudrücken, die durch die einzelnen Instrumente erweckt werden. Der Höhepunkt der Darstellung ist das Wechselspiel zwischen Musikern - besonders dem Tablaspieler - und Tänzerin, wenn sie gemeinsam ein Mosaik aus Ton und Bewegung kreeiren.

Der ägyptische Solotanz der Frauen ist die bekannteste der arabischen Tanzformen, aber auch Paar- und Gruppentänze sind verbreitet. In Saide (Oberägypten) und bei den Ghawazee (Zigeuener) tanzen die Frauen gegenüber und passen ihre Bewegung einander an. Beim Gruppentanz tritt jeweils eine der Frauen aus der Reihe hervor, um ihre eigene besondere Kunst zu demonstrieren. Dies zeigt den Geist der spontanen Selbstdarstellung, der das Herzstück des ägyptischen Tanzes ist.

Quelle: Wendy Buonaventura, Autorin des Buches " Serpent of the Nile: Women &Dance in the Arab. World (Frauen und Tanz in der arabischen Welt) Saqi Books, London. Übersetzung: K. Gerlach-Tubbesing.



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Tanzfestval Tanztribuene

Interaktiver Auszug: www.tanztribuene.de   |   Kontakt: Tanzfestval Tanztribuene 0721 - 35 62 92   |   Email: tanztribuene@t-online.de


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Jazz & Hip-Hop Show

Interaktiver Auszug: www.lindadance.de   |   Kontakt: Linda Kunz 0176 - 22 69 53 26   |   Email:


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