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» TCM Qi Gong:
Qi Gong gilt als eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM):
- Diagnose in der TCM
- Akupunktur
- Tuina-Massage und Akupressur
- Ernährung nach den 5 Elementen und Pflanzenheilkunde
- Bewegungslehre (Qi Gong)
Qi Gong ist eine ganzheitliche Methode, die ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele zusammen ausübt. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Qi (= Lebensenergie) und Gong (= Fähigkeit, Übung, Arbeit).
Dabei ist bildet der Daoismus die Grundlage von TCM. VideoClips zum Daoismus
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» Woraus beziehen wir Qi ?
- Qi aus Nahrung und Wasser
- Qi aus der Luft
- Qi aus genetischen Anlagen
Das zentrale Ziel beim Qigong besteht darin, die Lebenskraft zu stärken, um die eigene Gesundheit zu erhalten.
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» Unterschied: Qigong «» Taijiquan
- Qi Gong ist älter, einfacher und kommt aus der chinesischen Heilkunde;
- Taijiquan in seiner heutigen Form ist jünger, komplexer und hat sich aus der Kampfkunst entwickelt.
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» Qigong Arten:
Donggong (Dong Gong oder Donggong) - bewegtes Qigong, Übungen in Bewegung, äußere Bewegung bei innerer Ruhe. Koordiniert werden Geist, Atmung und Bewegung. Der Fluss des Qi wird durch die Körperbewegungen angeregt und verbessert. Zum Donggong gehört beispielsweise das Taijiquan (Tai Chi Chuan).
Unterschieden wird zwischen dem Stillen Qigong (Jing Gong oder Jinggong), bei dem der Körper äußerlich unbeweglich bleibt und nur Atmung und Vorstellungskraft aktiv sind, und dem Bewegten Qigong (Dong Gong oder Donggong), bei dem auch äußerliche Bewegungen hinzu kommen.
Buddhistisches Qigong (Fojia) unterscheidet sich vom daoistischen Qigong dadurch, dass dem Übenden die Übungen nur kurz gezeigt werden, und der Übende dann selbst den Weg finden muss. Ganz nach den Lehren Buddhas, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg finden muss. Zum buddhistischen Qigong zählen die tibetanischen Qigong-Systeme, Tantra Jingang Gong, Fan Teng Gong.
Das Daoistische Qigong (Daojia) blickt zurück auf eine Tradition von mehr als 5000 Jahren. Die Übungen werden im Stehen, Gehen, Sitzen oder Lieben praktiziert. Es wird auch als Bauern-Qigong oder Volks-Qigong praktiziert.
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» Fähigkeiten im Qigong:
Als Grundlegende Fähigkeiten für das Üben sind folgende 3 Elemente von Bedeutung:
- Körperschulung (anmutig und sanft)
- Atmung (Spiegelbild der Seele)
- Vorstellungskraft (Die Macht der Gedanken - Gebt den Dingen einen Namen und sie werden Wirklichkeit.)
Als Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist beschäftigt sich Qi Gong mit der Stärkung und Harmonisierung des Qì im menschlichen Körper.
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» Der Unterricht:
- Unterrichtsschwerpunkte sind unter anderem die richtige Atmung und die Konzentration des Geistes nach innen.
- Einzel- und Gruppenunterricht möglich.
- Die Übungen enthalten Elemente von Meditation und Koordination, gehen aber darüber weit hinaus,
siehe "Die sieben Stufen der Erkenntnisse".
- Die Übungen sind leicht zu erlernen.
»Sage es mir, und ich vergesse es;
zeige es mir, und ich erinnere mich;
lass es mich tun, und ich behalte es.« (Konfuzius)
Neben den funktionsgymnastischen Effekten entstehen anregende Impulse auf das Leiterbahnsystem - Meridiane. Die Meridiane werden über die dehnend-anspanneden und kreisförmig-spiraligen Bewegungsimpulse stimuliert und führen so langfristig zu einer Regulierung in den entsprechenden Organsystemen. Der Körper wird für den ungestörten Fluss der Lebneskraft geöffnet. Verfeinert wird das Ganze noch, wenn es Ihnen gelingt, die Atmung harmonisch in die Bewegungsabläufe einzubinden. In dieser Kombination steht Ihnen nun ein Ideales Ausgleichspogramm zum Alltagsstress zur Verfügung.
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» Äußere Übungen:
Im Einzelnen werden folgende authentische Techniken gelehrt:
- QiGong Harmonie in 18 Figuren
- 8 Alltagsübungen
- Meditative Gehübungen
- Himmel-Erde-Öffnen-Schließen
- Langsames Gehen wie in Wolken
- Yunhua Gong (Regulierende Übung)
- Shuxie Gong (Stabübung)
- Kreisen mit dem Kosmos
- Großer Himmelskreislauf
- Nierenmassage
- Kopfmassage
- Organmassagen
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» Brokatübungen aus dem Donggong:
- "Mit den Händen den Himmel stützen, um dn dreifach Erwärmer zu regulieren"
- "Den Bogen nach rechts und links spannen und auf den Adler zielen"
- "Milz und Margen stärken, indem man die Arme einzeln hebt"
- "Nach hinten schauen auf die fünf Übertreibungen und die sieben schädlichen Einflüsse"
- "Mit dem Kopf nicken und dem Schwanz wedeln, um das Feuer aus dem Herzen zu vertreiben"
- "Mit den Händen die Füsse fassen, um Nieren und Blase zu stärken"
- "Die Fäuste schließen und mit den Augen funkeln, so werden die Kräfte vermehrt"
- "Siebenmal aus den Ballen hochsteigen und auf die Ferse fallen lassen, um die hundert Krankheiten zu vertreiben"
VideoClip zu 8 edle Brokate
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» Grundlage von Qi Gong:
Die Grundlage von Qi Gong sowie die der Traditionellen Chinesischen Medizin bildet das Philosophie -und Religionsystem Daoismus
Weltweit etwa 60 Mio. Anhängern und hat ihren Ursprung in China.
Neben dem Konfuzianismus die bedeutendste Strömung der chinesischen Philosophie. Sie geht im Wesentlichen zurück auf Texte, die zwei legendäre Meister verfasst haben sollen: Zhuangzi (um 350 v. Chr.) und Laozi, dessen Lehren frühestens im 4. Jahrhundert v. Chr. zusammengestellt worden sind. Der Daoismus – auch: Taoismus – blieb sowohl als Philosophie, wie als eigenständige religiöse Bewegung oder als Bestandteil der Volksreligion in China überaus lebendig.
Im Gegensatz zum Konfuzianismus, der eine hierarchische Ordnung der Welt durch den Menschen vorsieht, gehen Daoisten von der natürlichen Gleichwertigkeit und Einheit aller Dinge aus, zu denen auch die Menschen gehören. Dao, der "Weg", der "Pfad", ist das oberste kosmische Prinzip, das alle Dinge erzeugt und erhält. Alles beginnt mit ihm, und alles kehrt wieder zu ihm zurück im unendlichen Zusammenspiel sich ausgleichender Gegensätze – so von yin, dem Schattigen oder auch Passiv-Weiblichen, und yang, dem Sonnigen oder auch Aktiv-Männlichen. Das Buch Laozi empfiehlt, aus dem Rhythmus der kosmischen Bewegung Kraft zu schöpfen und "nichts zu tun" (wu wei), was ihr zuwiderläuft. In diesem Sinne solle ein Herrscher allein durch seine natürliche Tugendkraft regieren – so behutsam "wie beim Kochen zarter Fischlein".
Manche Kaiser begünstigten den Daoismus, holten sich Unsterblichkeitsberater an den Hof oder erließen daoistischen Klöstern die Steuern. Im Jahre 1016 schenkte Kaiser Zhenzong dem „Himmelsmeister" ein Gebiet am Drachen-und-Tiger-Berg (Longhushan) in der heutigen Provinz Jiangxi, und dort residierte der „Daoisten-Papst" bis zu seiner Vertreibung durch die Kommunisten im 20. Jahrhundert.
Quellen-Auszug aus Arte TV. Mehr darüber siehe Arte TV
VideoClips zum Daoismus
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» Schul- bzw. Ausbildungsunterlagen: (ohne Gewähr auf Vollständigkeit)
Block I,
Block II,
Block III,
Block IV noch nicht verfügbar - kommt noch !
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